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Zu
einem gesunden und guten Bier gehören die besten Rohstoffe:
Für die Rapp-Biere werden Hopfen und Braugerste aus ausgewählten,
süddeutschen Anbaugebieten verwendet. Zusammen mit dem Wasser
aus eigenem Tiefbrunnen verleihen sie den Rapp-Bieren den unverkennbaren,
typischen Geschmack. Bis das Bier allerdings in der Flasche
ist, wird ein weiter Weg zurückgelegt. |
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Maischen und Kochen
Zunächst
wird das Malz geschrotet und im Sudhaus im Maischbottich mit
Wasser vermischt. Maische entsteht, die dann in der Maischpfanne
gekocht wird. Anschließend wird im Läuterbottich die klare Würze
von den festen Bestandteilen, den Biertrebern, getrennt.
Nun wird die Läuterwürze in der Würzepfanne zusammen mit Hopfen
gekocht. Das Hopfenbittere verbunden mit der Malzsüße macht
den späteren Biergeschmack aus. 80 Minuten lang wird die Würze
gekocht und dann binnen kürzester Zeit auf 6°C abgekühlt. |
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Gären und Lagern
Im Flotationskeller wird die abgekühlte Würze mit Bierhefe versetzt
- die Gärung beginnt. Nach acht Stunden kommt die angegorene
Würze in den eigentlichen Gärkeller, wo in einem Gärtank die
Hauptgärung 12 Tage dauert. Bei einer Temperatur von 6 - 8°C
vergärt die Bierhefe den Malzzucker zu Alkohol und Kohlensäure.
Je nach Sorte lagert das Bier 8 bis 12 Wochen zur Nachgärung
im Lagerkeller. Dabei wird die anfängliche Temperatur von +
4°C stufenweise auf - 2°C gesenkt. Dadurch reift der Geschmack
und die Kohlensäure bindet sich. |
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Filtrieren und Abfüllen
Bei der anschließenden Filtration werden die Hefe und andere
Trübstoffe entfernt. Nun ist das Bier fertig und wartet auf
die Abfüllung in den beiden Füllstraßen. |
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Kontrollieren und Verladen
12 bis 14 Wochen dauert also insgesamt der lange Weg in die
Flasche. Während dieser Zeit kontrolliert das hauseigene Labor
ständig die Qualität.
Auf Paletten gestapelt, stehen in den Lagerhallen die Bierkästen
für die LKW-Beladung bereit. Jetzt treten die Rapp-Fahrer in
Aktion... |
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